Zeitvertreib
Die Tavernen sind nicht nur abends, sondern zu jeder Tageszeit voll mit (unfreiwilligen) Müßiggängern, die sich mit allerlei Spielen die Zeit vertreiben. Besonders beliebt ist ein Geschicklichkeitsspiel namens Zoschen, bei dem man seltsam geformte Holzklötzchen möglichst flink in einen Schacht wirft, wobei es nicht selten um einen Einsatz geht. Die Immangruppe Horastreu Neetha wurde erst im Jahre 1013 BF. auf Initiative von Prinz Timor gegründet – sogleich bildete sich mit Chababia Neetha ein patriotischer Widerpart. Die Meeresreiter von Neetha sind mit den Thorwaler Söldnern aus der Stadt verschwunden. Beliebt sind auch Hahnenkämpfe und Hunderennen, bei denen die Armen ihre letzten Kreuzer verwetten – und das Lotto, dem auch die Reichen verfallen sind. Lose werden überall auf den Straßen verkauft, oft von Kindern oder Bettlern, und die ganze Stadt fiebert Woche für Woche den Glückszahlen entgegen, die am Markttag im Tempel des Phex gezogen werden.
Der Tagesablauf
Sexualität
Die Prostitution
Feiertage
Die südliche Lebensart
Der Große Markt
Das tulamidische Bad
Das Pilgertor
Der Prater
Der Stadtgarten
Der Park des Erzherzöglichen Palastes
Das Prinz-Timor-Theater
Das Hoftheater
Die Taverne Schumschuk
Die Herberge Zur Grünen Schlange
Das Aves-Casino
Die Wochentage
Der Phex-Tempel
Feste auf dem Land
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