Lutisana Rahyanis ay Firdayon-Oikaldiki, die Gräfin von Thegûn
Körper: ca. 30, mittelgroß, lange dunkelbraune Haare, Hautbild einer grün-blau geschuppten Schlange in der linken Brust
Kleidung: üppige Kleider im Belhankaner Stil, Schmuck (Amethyste, Onyxkameen), Siegelring, Sandalen, Fächer
Leben: Als Lutisana als zweites Kind des Markgrafen Phrenos und seiner Gemahlin Florez geboren wurde, ahnte niemand, was aus ihrem Leben werden sollte. Ihr älterer Bruder Furro sollte einmal Markgraf werden, und Lutisana war für das Amt einer Rahja-Priesterin bestimmt. Die Mutter verunglückte tragisch auf einem Turnier in Silas. Lutisana war eine junge Novizin, als ihr Vater gestürzt und zum Tode verurteilt wurde. Sie mußte wie alle Oikaldikis die Provinz verlassen und lebte einige Jahre in Methumis. Als Furro zurückkommen durfte, kehrte auch Lutisana in die Stadt der Thalionmel heim, zog sich aber bald auf die Güter ihrer Mutter in Eskenderun zurück. Die Entmachtung des Thegûner Kronvogts Cedor de Celianada und die Errichtung des Erzherzogtums Chababien auf dem Blutkonvent von Arivor führten dazu, daß sie zur Gräfin von Thegûn berufen wurde, womit die Oikaldikis einen Teil ihrer Güter und Rechte zurückerhielten. Im Jahre 1023 BF. heiratete sie Prinz Timor, den Erzherzog von Chababien, und führte damit den endgültigen Frieden ihrer Familie mit dem Kaiserhaus herbei. Ihre Verbindung wurde allerdings noch nicht mit Kindern gesegnet. Lutisana ist sehr kunstsinnig und liebt die Blumen. Ihr derzeitiger Galan ist Dom Anduan Largamon Aeneas Garén, der Comto di Valavet. Sie weilt bevorzugt in Neetha, Belhanka oder bei ihrem Bruder in Eskenderun.
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Geschichte des Wilden Südens
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