Häuser der Armen


In den armseligen Häusern ist es dunkel. Der Schlafplatz, von einem geflickten Moskitonetz umgeben; eine fleckige metallene Waschschüssel; ein Backtrog auf geflickten Füßen; ein Herd, aus dem beißender Rauch hervorquillt. Der Boden ist die nackte Erde, auf der sich Rillen vom Fegen mit dem Rutenbesen abzeichnen. Neben der Tür steht ein Esel und frißt von einem kleinen Strohhaufen, ein paar Hühner schlafen zusammengekauert mit den Köpfen unter den Flügeln. Wer es nicht gewohnt ist, muß bei der Vielfalt aufdringlicher Gerüche den Mund verziehen: Kot, eingetrockneter Urin, geronnene Milch, Kohle, gedörrte Feigen, Kichererbsensuppe. Der Rauch dringt in Mund und Augen und reizt zum Husten.

Das Elendsviertel Chababbiata
Die Armen
Häuser auf dem Land

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