Furro, der dreifach Verbannte


Furro wurde 1016 BF. begnadigt und kehrte nach Neetha zurück. Als Günstling und Geliebter Timors teilte er dessen Bett und Macht. Auf der Neethaner Adels-Tombola, einem der frivolen Einfälle des Prinzen, gewann er den Titel eines Marchese. Kurzfristig fiel er noch einmal in Ungnade, als er sich am Bund der Neun beteiligte, einer Verschwörung erzherzöglicher Höflinge, die unter Phrenos hohe Ämter bekleidet und sie mit dem Machtwechsel verloren hatten. Ziel der Verschwörer war die Freiheit Neethas unter Furros Regentschaft. Die Verschwörung wurde im Rondra 1020 BF. aufgedeckt. Furro mußte sich erneut auf die Zyklopeninseln begeben, durfte aber nach der großen Entspannung zwischen den Firdayons und Oikaldikis im Jahre 1023 BF. Chababien wieder betreten. Er lebt heute in einer milden Verbannung auf Burg Eskenderun am Lande.

Die Gegenwart

Der Thegûner Bund
Die rote Keuche

Eskenderun