Heilkunst
Die Bauern verwenden den bitteren Saft des Oleander als blutstillendes Mittel für Schnittwunden - wenn keine Spinnwebe zur Hand ist. Ansonsten sind Wein und Öl für Wunden gut. Gegen Augenleiden: Die Augen mit Traubensaft, Tränen oder Urin waschen. Gegen Schwellungen: Schnecken werden gesammelt, aus ihren Häusern gelöst, zerquetscht und aufgelegt. Gegen Kahlheit und Haarausfall: Zwei Eidotter werden zu pulverisierten trockenen Feigenblättern getan. Diese Paste wird auf den Kopf aufgetragen. Gegen Erkältungen: Rohe Schafwolle wird in eine Mischung aus Paprika und Anisschnaps getaucht und der ganze Körper kräftig mit der Wolle abgerieben. Und natürlich Honig essen.
Honig
Weinbau
Olivenhaine
Zauberei
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