Despiona




Die alte Hauptstadt der Despoten von Despiona, die in den Dunklen Zeiten die Kaiser von Bosparan herausforderten, ist heute ein friedliches, verschlafenes Städtchen mit Fischern und Bauern, die nichts von der lange verflossenen Blütezeit Despiona ahnen, die mit der Zerstörung durch die Bosparaner ein schlimmes Ende fand. Doch hier an der Mündung des Hypsas in das Meer erheben sich immer noch alte Ruinen aus dem seichten Wasser der Lagune, und die verfallene Wehrmauer der großen Zeiten zieht einen weiten Halbkreis auf der Landseite dieser Stadt, die damals eine viel größere Fläche einnahm. Im riesigen, düsteren Tempel des Efferd zeigen uralte Bodenmosaiken, durch die Zeit in Wellen gesenkt und aufgeworfen, immer noch das ketzerische Zwölfgötter-Pantheon der Despoten, das Stadttor ist bei näherem Hinsehen ein bosparanischer Triumphbogen, und in die neue Mauer sind zahlreiche Spolien eingefügt.

Das Despotat von Despiona
Salinen
Die Kababische Küste
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Latifundien der Granden und Kavaliere
Die Dörfer
Die Häuser
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Obstgärten
Ackerbau
Viehzucht
Religion in Chababien
Landkarte

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