Brelak
Die Häuser von Brelak liegen in der trockenen Pampa verstreut - zu einer Wehrmauer hat es nicht gereicht. Die Bauernstadt würde friedlich von ihren Weizenfeldern, Olivenhainen und Brelak-Ziegen leben, wäre nicht hier - nach umstrittener Überlieferung - die Heilige Thalionmel geboren. So aber kommen streitbare Rondra-Pilger von Neetha nach Brelak. Trotzdem gibt es neben dem Peraine-Tempel kein Rondra-Heiligtum. Stadt- und Grundherren sind die Zwillinge Tizzo und Tilfur, Söhne des berüchtigten Cedor de Celianada. Das Landhaus der beiden Señores liegt außerhalb des Ortes. Von ihren Weinbergen kommt der Brelaker Nacktarsch, ein blumiger Weißwein. Auch die Imkerei wird in Brelak von Alters her betrieben. Einige steinerne Rundhäuser mit Kuppeldächern gleichen tatsächlich Bienenhäusern. Und unweit von Brelak erheben sich bei Tomba Goblina Grabhügel der Goblins aus der Vorzeit ...
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Religion in Chababien
Religion in Neetha
Cedor, der Sohn des Phrenos
Das Wunder der Heiligen Thalionmel
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